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UNiMUT 206: Heidelberg im Nationalsozialismus Heute......vor 13 Jahren -- 2.9.1997: Im UNiMUT aktuell: Straßenfrühstück auf französisch Termine | Fristen, Unerhörtes, Untaten und Mitbestimmung Wusstet Ihr schon... (10.02.2010)...dass viele Schulen in BaWü "Faschingsferien" haben? Die Konsequenz ist, dass die Anmeldung zum Schulpraxissemester SPS für die Lehramtsstudierenden der Unis sich daher diesen Februar um eine Woche verschiebt (sonst immer ab 15.2.; 2010: ab 21.2.). ...dass die Rückmeldefrist aber weiterhin zum 15.2. endet? Rückmelden bedeutet zum Sommersemester konkret, zwischen dem 15.1 und 15.2. eine mehr oder weniger große Summe Geldes zu überweisen. Den größten Anteil machen bei denen, die nicht davon befreit sind, die Studiengebühren aus. ...dass am 26.1.2005, vor 5 Jahren, das Bundesverfassungsgericht mit dem Studiengebührenurteil das Studiengebührenverbot des HRG für verfassungswidrig erklärt hat? ...dass Verkehrsminister Ramsauer (CSU) einer studentischen Burschenschaft mit Beziehungen ins Milieu der rechtsextremen NPD angehört? und dass neben Regierungsmitglied Ramsauer auch der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Uhl, Mitglied einer Burschenschaft mit NPD-Beziehungen ist? Zu Uhls Aufgaben gehört die Beobachtung der extremen Rechten. Wenn da nicht der Bock zum Gärtner gemacht wird... ...dass sich hinter der Bezeichnung "intelligente Wirksysteme" technologisch hochentwickelte Munitionsarten verbergen? diese sprachliche Verschleierung eines Tochterunternehmens zweier Rüstungskonzerne mit dem gleichfalls verschleiernden Firmennamen "Gesellschaft für Intelligente Wirksysteme mbH" fiel der Jury für das Unwort des Jahres auf. ...dass das Unwort des Jahres 2009 aber "betriebsratsverseucht" ist? die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen als "Seuche" zu bezeichnen, sei nämlich, so die Jury, "zumindest ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen". ...woher das Unwort stammt? ein Mitarbeiter einer Baumarktkette hatte in der ARD berichtet, dass die Bezeichnung "betriebsratsverseucht" von Abteilungsleitern verwendet werde, wenn ein Mitarbeiter aus einer Filiale mit Betriebsrat in eine Filiale ohne Betriebsrat wechseln wolle. In der neuen Filiale könne ihm vorgehalten werden, dass sein bisheriges Vertrauen in eine Arbeitnehmervertretung die Einstellung gefährde. ...dass es an der Uni keinen Betriebsrat, aber einen Personalrat gibt? dass dieser allerdings etwas weniger Rechte als ein Betriebsrat hat und dass studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte unter bestimmten Bedingungen aktives bzw. passives Wahlrecht für den Personalrat besitzen? ...dass die nächsten Personalratswahlen am 27.April 2010 stattfinden und dass ihr auf der Homepage des Heidelberger Personalrats darüber noch keine Infos findet (10.2.10), dafür aber hier . ...dass nur Narren nur einmal im Jahr ins Rathaus gehen und sich mit einer abgeschnittenen Krawatte abspeisen lassen? Wer wirklich was erreichen will, sollte sich im Rathaus einrichten - sprich dauerhaft mitmischen. Dass das auch an der Uni Heidelberg viel zu wenig geschieht, ist spätestens in den letzten beiden Semestern klar geworden. Eigentlich braucht man auch viele Rathäuser vor Ort... Jedenfalls gibt es jetzt diverse Arbeitsgruppen , z.B. die AGSM. Und auch die Fachschaften und Hochschulgruppen gibt es weiterhin... Walter I. Schönlein Der neue UNiMUT geht in den Druck und ist hier als PDF zu haben Immer Zoff!? (18.01.2010)Ab Mittwoch, 20. Januar 2010 wird die neue Druckausgabe des UNiMUT überall in Heidelberg verteilt werden. Da es aber diesmal nur 3000 Exemplare geben wird, besteht wie immer die Möglichkeit, sich ein PDF der Nummer 202 herunterzuladen -- gratis, aber natürlich nicht umsonst! In der aktuellen Ausgabe geht es, neben vielem anderen, um die großen und kleinen Streitigkeiten zwischen:
Neues vom Rektor, von Bologna, von der Bildung - und vom Januar Wusstet Ihr schon... (20.12.2009)...dass die UNESCO seit Oktober eine neu gewählte Vorsitzende aus Bulgarien hat, wenn auch mit Nomenklaturavergangenheit? ...dass es sich durchaus lohnt, die Sendung Campus und Karriere im DLF zu hören - das meiste lässt sich auch nachhören und -lesen. ...dass auch das Blog des FSK-Bürodienstes manchmal ganz interessant sein kann? Entscheidet selber... ...dass der BdWi auf studis online eine Sammlung einführender Texte in die Thematiken des Bildungsstreiks online gestellt hat? Ihr findet dort bisher Texte mit einer kommentierten Literaturliste zu den Themen "Elite", "Humankapital", "Schulstruktur", "Umbau des Hochschulsystems", "Streik" und "Hochschulreform". ...dass das HIS seine regelmäßig erscheinende Publikation zum Übergang Schule-Hochschule online gestellt hat? Interessant ist (vgl. S. 15ff.), dass 69% derjenigen, die ein Studium trotz Hochschulzugangsberechtigung nicht aufnehmen, angeben, dass die Studiengebühren ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigen. ...dass "Bei den weiblichen Studienberechtigten [...] verschiedene Gründe deutlich häufiger (sehr) stark für den Verzicht auf die Aufnahme eines Hochschulstudiums [sprechen] als bei den ohnehin studierfreudigeren Männern (siehe hierzu Tab. 3.4). Besonders groß sind die Unterschiede hinsichtlich der finanziellen Möglichkeit, die Studiengebühren zu finanzieren. Drei Viertel der Frauen ohne Studienabsicht aber vergleichweise geringe 57 % der Männer bekunden, dass Studiengebühren für sie persönlich gegen die Aufnahme eines Studiums sprechen. Zudem stellen für weibliche Studienberechtigte finanzielle Restriktionen, wie etwa das Fehlen der nötigen finanziellen Voraussetzungen für ein Studium (79 % vs. 72 % der Männer ohne Studienabsicht) sowie Schulden aus Studienkrediten oder dem Bafög-Darlehensanteil (77 % vs. 66 %) häufiger einen triftigen Studienverzichtsgrund dar."(S. 18 der o.g. HIS-Studie) ...dass Bologna krank macht? zumindest machen "bolognareformierte" Studiengänge wohl kränker als die bisherigen Studiengänge. Auch lassen erste Daten erkennen, dass auch in den bolognareformierten Studiengängen der Anteil von Frauen sich von Stufe zu Stufe, d.h. konkret beim Übergang vom BA zum MA, reduziert. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Max-Traeger-Stiftung; In der Studie wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Bologna-Ziele "Soziale Dimension", "Berufsqualifizierung", "Lebenslanges Lernen" und "Mobilität" verwirklicht sind. Andreas Keller von der GEW dazu. ...dass es jetzt einen "Bologna-Button" beim Wissenschaftsministerium Ba-Wü gibt, da darf jedeR mal meckern und Verbesserungsvorschläge machen. Die "Beiträge" über diesen Knopf sollen dann auf einem Bologna-Kongress am 8.März aufgegriffen werden. Angesichts der oben erwähnten Studien kann hoffen, dass das Datum bewusst gewählt wurde... ...dass Rektor Eitel Alter Herr der KDStV Normannia zu Karlsruhe ist? In dieser Rolle fühlt er sich auch offenbar durchaus wohl, wie ein Zitat von der 100 Jahresfeier der Thuringia Heidelberg belegt: "Ehrengast des Kommerses war Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg. Eitel überbrachte die Grußworte der Universität und erläuterte den Anwesenden die Exzellenzinitiative der Ruperto-Carola. [...] Außerdem wünsche sich Eitel, selbst Alter Herr bei KDStV Normannia Karlsruhe, wieder ein innigeres Miteinander der Heidelberger Korporationen mit der Universität." ...dass Eitel nicht nur korporiert ist, sondern auch gelernter Panzerfahrer? Info samt Bild gibt es bei der RNZ. Da wundert man sich nicht mehr, dass die Kommunikation mit anderen Teilen der Studierendenschaft nicht immer so gut klappt. ...dass ihr euch beim Antifa-AK über Verbindungen, aber auch über Bildung und die neoliberale Universität informieren könnt? ...dass der Rektor am 13. Jänner des folgenden Jahres einen Dies Academicus durchführt? und dass da alle Lehrveranstaltungen ausfallen? Walter I. Schönlein Die aktuelle Druckausgabe als pdf UNiMUT Nr. 201 (Dezember 2009)Nachdem nun alle 4000 Druckexemplare des neuen UNiMUT verteilt sind, hier die Möglichkeit für alle Leerausgegangenen und Liebhaber, sich eine digitale Version der Nummer 201 herunterzuladen. Als kleiner Appetithappen unser Editorial:
Aus dem Inhalt:
... und so manches mehr, das so auf 24 Seiten passt... Parteipolitik mal anders Bunte Koalition lässt mundtoten "AStA" tagen (24.11.2009)Im November konstituierte sich wie in jedem Jahr der sogenannte "AStA", über den wir hier schon häufiger berichtet haben. Kurz gefasst handelt es sich um ein mundtotes Gremium, welches in Baden-Württemberg 1977 unter Ministerpräsident Filbinger eingeführt wurde, um über das Verbot der Verfassten Studierendenschaften VS hinwegzutäuschen. In ganz Baden-Württemberg wird dieser Ausschuss an den Hochschulen in der Regel durch ein u-Modell, ein unabhängiges Modell, ersetzt. In Heidelberg ist dieses u-Modell die Fachschaftskonferenz (FSK). Sie setzt sich im Gegensatz zum "AStA" ohne gesetzliche Restriktionen und allgemein für die Studierenden ein - der "AStA" dürfte sich beispielsweise nicht zur Hochschupolitik oder zum Semesterticket äußern. Um dem Gesetz Genüge zu tun, konstituierte sich der "AStA" einmalig, wählte eineN VorsitzendeN, beschloss einen Haushalt zur Vergabe der knappen Mittel zur "Förderung studentischer Belange durch den AStA" und trat danach nicht mehr zusammen, da er ja ohnehin nicht über die Interessen der Studierenden zu sprechen hat. So war es zumindest bisher. Basierend auf den Ergebnissen der letzten Senatswahl hat es sich in diesem Jahr (wie auch schon zweimal in früheren Jahren) ergeben, dass die Liste der FSK keine absolute Mehrheit bei den Senatswahlen erreicht hat. Im Gegensatz zu den früheren Fällen haben sich in diesem Jahr allerdings die parteipolitischen Hochschulgruppen Jusos, GHG, LHG und RCDS zusammengeschlossen, um gemeinsam die bisherige Praxis, den "AStA" als mundtotes Gremium nicht tagen zu lassen, zu beenden. Dies kam sehr überraschend, waren zumindest Jusos und Grüne bisher gegen den "AStA" badenwürttembergischer Ausprägung und wollten ihn nicht als Studierendenvertretung legitimieren. Die Grünen waren in ihrer wilden Zeit vor 20 Jahren sogar "Gründungsmitglieder" der FSK. Ein kleines Überbleibsel dieser inzwischen wohl abgelegten Vorstellungen ist allerdings noch zu erkennen. Formal wollten die Juso/GHG/LHG/RCDS-Koalition gar nicht der "AStA", sondern einen "VFA" - einen "Vorübergehenden Finanzausschuss" einsetzen. Betrachtet man jedoch die von ihnen geplante Zusammensetzung des "VFA", wird schnell zur Gewissheit, was man bereits vermuten kann: Es sollte eigentlich der "AStA" tagen, nur unter anderem Namen - und anderem Vorsitz: bei Finanzfragen hat nicht die GHG den Vorsitz, sondern der RCDS. Ob die Wählerinnen und Wähler der Jusos und der GHG dies mit ihrer Stimme unterstützen wollten? Getreu diesen Umbennungsspielchen der bunten Koalition wurden anfangs auch die FSK-Vertreter_innen im "AStA" Mitglied des VFA. Zumindest wurden sie auf dessen Homepage aufgeführt. Dass die FSK-Vertreter_innen weder gefragt noch darüber informiert wurden, zeigt, auf welche Art und Weise hier gearbeitet werden soll. Dass man nicht einmal die Namen aller vorgeblichen Mitglieder richtig schreibt, zeigt, wie bereits gearbeitet wird. Unabhängig davon hatten alle FSK-Vertreter_innen bereits im Vorfeld der konstituierenden "AStA"-Sitzung unmissverständlich klar gemacht, dass sie für eine inhaltliche Arbeit im "AStA" aus den bekannten Gründen nicht zur Verfügung stehen, sondern weiterhin im unabhängigen Studierendenvertretungsmodell arbeiten wollen. Die FSK wird sich daher auch nicht an den als "VFA" getarnten "AStA"-Aktivitäten beteiligen. Da die einzige Aktivität der Runde besteht, Geld zu verteilen wäre eigentlich die Bezeichnung ZASTA weitaus passender gewesen. Update (25.11.2009): Die (angeblichen) FSK-Vertreter_innen im "VFA" haben gegenüber den Webseiten-verantwortlichen ihre Irritation darüber geäußert, dass sie in diesem Ausschuss Mitglied sein sollen, obwohl sie dem nie zugestimmt haben. Zwar gab es keine Antwort auf die Bitte um Erklärung, es wurde aber mit einer Webseitenänderung reagiert. Die aktuelle Version der Seite zeigt im Vergleich zur oben verlinkten Version keine FSK-Mitglieder mehr. Ob diese Änderung lediglich die Korrektur eines Kommunikationsfehlers zwischen den GHG/RCDS-Vorsitzenden des "VFA"/"AStA" und der Webadministratoren war, oder ob die Zusammensetzung des "VFA" tatsächlich durch einen Eilentscheid des RCDS/GHG-Vorsitzes geändert wurde ist unklar.
Update (26.11.2009): Aus Sicht der Juso-Hochschulgruppe ist der "VFA" nach den Mehrheitsverhältnissen des "AStAs" besetzt. Dies legt den Schluss nahe, dass die zuerst verlinkte Zusammensetzung doch die ursprünglich gewollte war und inzwischen durch Beschluss des GHG/RCDS-Vorsitzes abgeändert wurde. Offenbar wurde diese Änderung den Mitgliedern aber noch nicht mitgeteilt.
Bevor Missverständnisse entstehen: der "AStA" wird aus den vier Studierenden gebildet, die bei den Senatswahlen in den Senat gewählt werden sowie sieben weiteren, die Mitglied im Senat wären, wenn es dort mehr Plätze für Studierende gäbe. Die FSK kandidiert für den Senat, da sie dort die in den Fachschaften, Arbeitskreisen und Referaten erarbeiteten Positionen einbringen und vertreten will. Eine Mitgliedschaft im Senat bedeutet eine Zwangsmitgliedschaft im "AStA". Ein Rücktritt im "AStA" bedeutet einen Rücktritt im Senat - wer also studentische Interessen im Senat vertreten will, muss zwangsweise "AStA"-Mitglied sein. Die FSK stellt Mitglieder in diesem Scheingremium also nur, weil es der einzige Weg ist, im Senat mitzuwirken. Zudem tritt die FSK für die Mitbestimmung aller Gruppen an der Hochschule ein, z.B. durch Mitarbeit in der AG Studentische Mitbestimmung (AGSM). Wie die Arbeit im "VFA"/"AStA" ablaufen wird, ist bereits durch die erste "AStA"-Sitzung vorgezeichnet. Dort wurde zunächst ohne größeres Nachdenken der (übrigens von der FSK erstellte) Haushalt des Vorjahres vorgelegt (inklusive einiger längst obsoleter Bemerkungen zu Buchungsfehlern des Jahres 2007 sowie eines korrekt übertragenen Rechtschreibfehlers). Nachdem die FSK-Vertreter_innen anmerkten, dass dieser Haushalt nicht aktualisert sei, entwickelte die Koalition erst in der Sitzung einen neuen Haushalt, den wir hier nicht kommentieren möchten, von dem man sich aber hier selbst ein Bild machen kann. Ein Ergänzungsantrag der FSK-Mitglieder, z.B. für den Bildungsstreik, den Unimut oder den Antifa-AK explizit Gelder einzuplanen, fand keine Zustimmung der Koalition - Begründung gab es dafür keine. Wir können erwarten, dass diese Arbeitsweise nun im als "VFA" bezeichneten "AStA" fortgesetzt werden soll. Was das für einzelne Gruppen bedeutet, die bislang unterstützt wurden, ist unklar. Update (19.12.2009): Die Zusammensetzung des vfa hat sich inzwischen zahlenmäßig wohl eingependelt: nachdem man der FSK zwischenzeitlich 6 Plätze zugewiesen hatte, hat sich die Zusammensetzung inzwischen über längere Zeit hinweg konstant bei der Zahl der Plätze im "AStA" eingependelt. Veränderungen gab es bei der personellen Zusammensetzung: es gab eine Rücktrittswelle bei den Jusos: Mia Koch und zwei weitere nachrückende Jusos, Gerri Kannenberg und Carola Rühling, traten im Senat zurück, so dass nun Christian Soeder für die Jusos im Senat sitzt. Da im vfa unabhängig von den Uniwahlen irgendjemand sitzen kann, haben die Jusos Tobias Vorlaufer hierfür gewählt. Beim RCDS gab es auch einen Rücktritt: Julia Dingemann ist nicht mehr stellvertretende RCDS-Vorsitzende. Sie wurde auch vom RCDS nicht als stimmberechtigtes Mitglied in den vfa gewählt - dieses Amt hat jetzt Peter Braun inne. Allerdings bleibt Julia Vorsitzende des vfa und Ansprechperson im vfa für den RCDS. Der vfa hat inzwischen auch eine Geschäftsordnung. Aktualisierung (02.02.2010): Julia ist nicht mehr Mitglied des RCDS. Sie bleibt aber im vfa, denn mit den Leuten vom vfa versteht sich sich prima - nur mit den Jungs vom RCDS läuft es halt nicht mehr so gut ... Etwas unklar ist, was das bedeutet: Der RCDS glaubt, er sei jetzt weiterhin Mitglied im vfa - obwohl keine im "AStA" vertretene Gruppe mehr. Die Jusos, LHG und Julia gehen davon aus, dass Julia jetzt eine neue Gruppe suchen muss und ihre Stimme in diese mitnimmt - obwohl die im vfa ja schon von Peter geführt wurde. Die GHG mag zwar Julia auch und will sie weiterhin als vfa-Vorsitzende halten, will aber auch Peter und damit dem RCDS eine Stimme im vfa geben - obwohl sie sein Verhalten gegenüber Julia unmenschlich findet. Der RCDS fordert jetzt bis nächste Woche einen Beschluss des vfa. Wir sind gespannt, wer da mitstimmen darf. Vorsitzende des vfa bleibt Julia aber auf jeden Fall. Nach Satzung prinzipiell auf ewig, denn der/die Vorsitzende wird in der ersten Sitzung des vfa gewählt und nur bei Rücktritt wird Neuwahl erforderlich. |
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